Die fabelhafte Welt der Katroen


Willkommen im Kartenhaus

Ich hatte nun zwar ein wunderschönes Wochenende aber meine Familie ist wieder ins Kartenhaus eingezogen.  Mit meinem Vater hatte ich neulich ein Telefonat weil er irgendwelche Sachen wegen einem Erbe in unserer Familie wissen wollte. Ihm geht es andauernd nur ums Geld. Wer bekommt das, wer macht dies und wieso geben sie ihm, dem armen Hartz IV Empfänger, der den Satz mit “Ich muss täglich ums Überleben kämpfen” anfängt und mit “mir gehts besser wie früher” aufhört, nichts ab?

Er hat angefangen schlecht über manche Menschen zu sprechen und sie als “mit so dreckigen und verlogenen Menschen setzt er sich nicht an einen Tisch” beschimpft und als ich ihm sagte, dass er echt Glück hat, dass sich Leute mit jemand so dreckigem und verlogenem wie ihm an den Tisch setzten, hat er einfach aufgelegt! (ich gebs zu – keine tolle Antwort gewesen!)

Das ist so typisch mein Vater! Kommt Wiederstand dann legt er auf weil er es nicht gewohnt ist, dass ihm jemand solche Sachen entgegenhält. Jedenfalls folgte auf dieses Telefonat eine Mail in der mich als unreif und nicht bereit und zu involviert und beschränkt bezeichnet. Ich habe ihm geantwortet und ich habe echt meine ganze Wut zurückgehalten und all meine Liebe in diese Mail gelegt aber ich wusste schon vorneweg was zurück kommen würde.

Ich habe geschrieben, dass ich 21 Jahre alt bin und schon eine Menge Erfahrungen gemacht habe, Erfahrungen die mich beeinflussen wenn ich an irgendeine Sache herangehe oder wie ich über etwas denke. Ich hab ihm gesagt, dass ich nicht alles was er sagt so hinnehmen kann weil ich eben oft anderer Meinung bin, dass ich ihn aber trotzdem liebe. Ich habe ihm den Bibelvers mit den “Balken im eigenen Auge nicht merken,  aber den Splitter beim anderen sehen” geschrieben und das war glaub zu viel für ihn. Außerdem habe ich ihm geschrieben, dass wir keine Themen aus der Vergangenheit ausklammern müssen weil ich meine Eltern nicht mehr hasse und ihnen vergeben habe.

Die erste Antwort kam telefonisch, er teilte mir mit, dass ich auf dem Stand einer 15jährigen stehen geblieben bin und sich meine Welt in den letzten 6 Jahren nicht gedreht hat. Er missachtet meinen Blickwinkel weil es eben meiner ist und wirft mit Worten um sich, dass man das Sichtweise nennen sollte weil der Ausdruck Blickwinkel ja schon von Begrenztheit spricht. Er nimmt mich nicht für voll und auch die Erfahrungen die mich geprägt haben seitdem ich mit 15 von zu Hause gegangen bin zählen nichts. Ich würde mich hinter meinem Glauben und der Bibel verstecken. Ich hätte ihm nichts zu vergeben denn ich hätte die Familie verlassen, ich hätte allen anderen Schmerzen zugefügt.

Per Mail hat er geschrieben: “ich ziehe auch nicht über andere Menschen her, sondern wenn es ein Problem gibt, versuche ich es mit der Person selbst zu klären.” Abgesehen davon hat er mir gedroht wenn er meine Tante nochmal sieht, wird er ihr eine aufs Maul hauen. Das ist aber normal, kaum hat er den Mund zu, schon hat er vergessen was er gerade eben gesagt hat! Auf mein Zitat vom Balken und Splitter erlaubt er sich weiterzulesen bis zu “nicht die Perlen vor die Säue werfen” und beschreibt so die Situation, dass ich nun für 1 Jahr in einer Familie die auch an Jesus glaubt leben möchte und die Frau in ihrem Alltag und mit ihren Kindern unterstützen will da letztes Jahr ihr Mann gestorben ist. Ich würde das auch tun wenn ich kein Geld bekommen würde und das versteht er nicht – er steht in der Welt und glaubt nicht an Jesus, wie soll er eine solche Art von Freundschaft verstehen wenn er nicht die gleiche Basis hat wie wir?

Und ganz zum Schluss, Du brauchst mir/uns nicht vergeben und oder verzeihen.
Solange wir nicht den wirklichen Grund Deines Wegganges wissen, gibt es auch keinen Grund je auf uns sauer gewesen zu sein.
Diese 2 Sätze bedeuten für mich sehr viel. Würde er den Holocoust leugnen – es wäre nicht schlimmer!

Ich liebe ihn trotzdem und das macht Jesus und sein Heiliger Geist in mir aus. Die Katrin von damals würde jetzt wieder wegrennen um ihr Leben zu retten aber sie hatte auch nicht Jesus. Die Katrin von heute geht ihren Weg mit Jesus und das heißt auch mit ihren Eltern!


Das Chefgespräch …

Gerade eben kam mein Chef zur Tür rein, das erste Mal dass ich ihn sehe seitdem ich die Nachricht erhalten habe. Die erschütternde Nachricht, dass ich dieses Jahr keine Ausbildung bei dem Betrieb machen kann.  Irgendwie wird alles zentralistisch geregelt und deswegen komm ich da nicht mehr rein aber wir müssen eben diesen Weg gehen. Ja genau, den Weg der jetzt so aussieht weil ich 2 andere Ausbildungsplätze dafür abgesagt hab.

Ich habe mich entschieden. Ich werde mein Rangerteam für 1 Jahr aufgeben, ich werde von meinem Freund weggehen, ich werde nichts mehr für unsere Jugendgottesdienste machen. Ich hoffe, dass wenn ich nächstes Wochenende in dieser Familie verbringen werde, einfach alles super läuft und ich eben eine Bestätigung bekomme dafür, dass ich das Richtige tue.

Ich werde dann kündigen da ich nur 4 Wochen Kündigungsfrist habe und Ende September Anfang Oktober nach Bayern gehen. Und wege sie nehmen mir diese Entscheidung übel! Ich will mich weiterentwickeln, ich will aus meinem Sumpf heraus kommen und ich habe das Gefühl, dass ich dafür gehen muss!


Entscheidungen …

Ich hasse es Entscheidungen zu treffen aber dennoch muss ich. Und ich habe es getan. Ich habe die mündliche Zusage für einen Ausbildungsplatz bei der Firma bekommen – ich habe immer gesagt, dass ich mich erst richtig freuen darf wenn die ganze Sache schriftlich ist aber ich habe mich dennoch hinreißen lassen und bin auf der Euphorie der anderen mitgeschwommen. Ich habe auch schon meinen Eltern und meinen Tanten von dieser Stelle erzählt aber es war doch nichts. Ich habe 2 andere Stellen abgesagt für diese eine Ausbildung und nun habe ich die Quittung bekommen denn dieses Jahr klappt es nicht mehr. Auch das Versprechen das ich nächstes Jahr auf jeden Fall einen Platz bekomme gilt nach genauerem Nachfragen als nicht sicher.

Ich habe alles auf eine Karte gesetzt und verloren.

Es gibt eine Frau die für 1 Jahr eine Hilfe für ihren Hauhalt und ihre Kinder sucht. Ich habe sie bei uns in der Gemeinde kennen gelernt und nun werde ich wohl für 1 Jahr weggehen! Es steht noch nicht fest aber allein schon die Gedanken daran fühlen sich gut an!


kämpfen

Ich hab mich gestern seid einer Ewigkeit mal wieder mit den Mädels getroffen. Es war nett und ich freu mich auch immer unendlich sie zu sehen aber für die Dinge die mich zerfressen war gestern einfach kein Platz. Es gab so viel zu feiern und sich für andere zu freuen. Naja jedenfalls haben wir zum Schluss dann doch noch über ein paar anstehende Sachen gesprochen und ja da hat es dann einen Punkt getroffen. Einen Punkt den ich versucht habe zu verstecken aber auf einmal sind die Tränen nur so geflossen und ich konnte gar nicht mehr aufhören.

Jetzt, ja jetzt sitze ich hier und höre eine wunderschöne Melodie und weine. ich kann mich so gut verschließen aber die Musik öffnet bei mir alle Türen. Musik kommt bei mir an alle Emotionen heran. Ich bekomme Gänsehaut wenn ich manche Stellen in einem Song höre, ich erinnere mich an Dinge die für immer mit einem Song verknüpft sind und mir jedes Mal ein Messer ins Herz rammen – mit jedem Takt. Musik ist meine Welt aber ich lebe nicht mehr in dieser Welt. Ich singe nicht mehr im Lobpreisteam unserer Gemeinde – ich weiß, dass der Lobpreis von innen kommt aber es hat noch mal eine ganze andere Ebene wenn jemand der ein solches Empfinden beim Klang der Töne verspürt mit einer Band zusammen Musik machen darf. Leider singe ich nur noch in meinem Auto oder wenn ich alleine zu hause bin. Meistens klingt das wohl auch nicht so toll als das mich andere hören möchten.

Ich habe 10 Jahre lang ein Instrument gespielt. Aus dem einen Verein bin ich wegen meiner Familie ausgetreten. Ich durfte dort nicht mehr hin und es war auch allen egal was ich mache. Mein alter Dirigent hat mich ins Leben zurück geholt, er hat mir eine neue Chance geben, mir und meiner Musik. Bis er gestorben ist und die Musik ein Stück weit mit ihm. Er fehlt mir und ich bin noch nicht über den Verlust hinweg. Er war ein sehr eigenwilliger Mann aber er war irgendwo für mich da und hat mir Mut gemacht. (Dieses Scheißlied im Hintergrund kitzel alles aus mir heraus – sorry). Ich singe nicht mehr und ich habe mein Instrument seit 2 Jahren nicht mehr angerührt.

Wie gesagt: kämpfen. Ich kämpfe und kämpfe und wenn ich gestern richtig gehört hab wird das wohl auch imemr so sein, denn irgendwann bin ich vielleicht im Himmel oder irgendwo anders und mein Leben, ja das ist schon immer nur für einen kurzen Aufenthalt hier begrenzt. Habe ich Depressionen? Wenn ja wieso erkennt sie niemand anders? Wieso bin ich so stark und halte das alles aus? Kann mir den keiner Tabletten dafür geben dass ich rosa Elefanten sehe und das Leben schön finde?

Ich würde es meinem Freund nie verzeihen wenn er eine andere küsst, da wäre dann Schluss. Wieso fühle ich mich in letzter Zeit so zu der Situation hingezogen, dass ich jemand anderes küsse? Ich weiß nicht mehr was ich will. Naja ich weiß, dass ich meinen Freund eigentlich nicht verlieren will und er mir eigentlich auch sehr viel bedeutet aber in letzter Zeit lass ich alles nur an ihm raus und mach unser Leben zur Hölle.

Naja ich leb ja immernoch also kann ich auch noch eine Runde weuterkämpfen!!


der Weg …

Es gibt viele Wege auf dieser Welt. Auf einigen davon bin ich gerannt, auf anderen Hand in Hand mit meiner Liebe geschlendert und auf wieder anderen bin ich einfach mal stehen geblieben umzu verschnaufen.

Aus meinem zweiwöchigen Urlaub habe ich irgendwie wieder den Weg zurück gefunden. Manchmal habe ich gedacht, dass ich nicht mehr kommen werde aber hier bin ich. Weg von der idyllischen See, die See in der ich mich gespiegelt sehe, die  mir Ruhe schenkt egal wie wild sie ist, da es in mir drinnen noch viel turbulenter ist.

Meine Zeit läuft mir davon. Ich laufe dem jetzt davon die Zukunft flieht vor mir. Ich erinnere mich an Dinge die ich lieber vergessen möchte. Je länger ich lebe, desto mehr bereue ich, als ich mein Herz das erste Mal verschenkt habe. Es hat Verletzungen davongetragen die bis heute noch nicht verheilt sind. Ich möchte manchmal die Zeit zurückdrehen aber da ich nicht vergessen kann ist das auch keine Lösung. Es passt niemals mehr so wie früher und da es für mich auch nicht das passende Pflaster gibt, stehe ich hier und Blute. Ich Blute bis ich entweder leer bin oder … was anderes weiß ich gerade nicht.

Ich merke, dass ich in vielerlei Hinsicht naiv bin und das ich von Dingen und Meinungen überzeugt war die nun Risse haben und ins Schwanken geraten sind. Ich bin nicht so wie ich gedacht habe, meine Sicht der Dinge ist getrübt, extrem getrübt und es erschüttert mich. Wie sie so schön singt “ich such nach dem was mich vergessen lässt – das es in diesem Leben dunkel ist“, ich auch. Wie wäre es mit einer Amnesie die mich all die Wunden vergessen lässt und ebenso die Angst?

Ich möchte Leben aber ich bin gefangen in meinem Kopf, in meinem Körper und in dieser Welt. Gibt es Menschen für die es einfach absolut keinen Platz gibt in dieser Welt? Gibt es Menschen die in unserer Gesellschaft einfach absolut nicht existieren können? Wo liegt der Fehler?


Was bin ich wirklich?

screamIch treibe vor mich hin. Lasse mich gehen. Die anderen können es nicht sehen, sie sehen was sie sehen sollen: mein Lachen, meinen Atmen, mein Sein. Aber was bin ich wirklich? Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich mich töte. In Gleichgültigkeit versinke, mich todessen werde. Mit so viel Essen wie ich kann meine Angst, meine Verzweiflung, mein Gewissen zum schweigen zu bringen. Mich bis zur Bewusstlosigkeit vollstopfen und einfach nie mehr aus der Dunkelheit erwachen! Wie gerne und oft würde ich das Handtuch schmeißen. Ich hasse mich, meinen Körper, alles was ich bin. Noch konnte ich das Handtuch nicht werfen. Irgendwwas ist da in mir drin was mich nicht lässt. Egal wie tief ich falle, es reicht nie aus um zu sterben.


Tag Nr. 1

Gestern hab ich zum ersten Mal Punkte gezählt. Ich darf 28 Punkte am Tag haben. Es ist gar nicht so leicht McDonald’s oder Burger King oder sogar einer Tiefkühlpizza zu wiederstehen wenn man nichts zu Hause hat aber fast am verhungern ist. Ich hab es gestern trotzdem irgendwie geschafft und nachdem mein Schatz schnell einkaufen war ist auch für heute gesorgt.

Es ist viel einfacher Punkte zu zählen als andauernd auf Kalorien, Fett und andere Sachen zu achten. Da ich schon bei so vielen Kursen über Ernährung war, kenne ich mich gut aus mit Sachen die ich essen oder eben doch nicht essen darf und nun versuch ich das eben ausgewogen in die 28 Punkte zu bekommen. Es hat mir gefehlt, dieser Rahmen der mir nun gesteckt ist, diese 28 Punktegrenze. Ich hatte jedenfalls nur ein bisschen Hunger, da eben nichts in meiner Küche ist und ich jetzt auch nicht mehr groß einkaufe weil wir von Freitag auf Samstag nacht für 2 Wochen in den Urlaub fahren!

Außerdem habe ich Bücher eingekauft! (Meine große Leidenschaft – da sie finaziell wirklich Leiden schaft) Ich habe von Nora Roberts die ersten zwei Teile von ihrer “Nacht”-Reihe gekauft: “Abendstern” und “Nachtflamme” (oder so). Außerdem habe ich den letzten Teil der Geschichte von Edward und Bella gekauft (ich hätte nie gedacht, dass ich mal diese Bücher lese), das Buch “die Wunschliste” und noch ein Work out Buch von Franka Potente und ihrem Personal Trainer. Ich hab gedacht ich brauch mal ein Buch von dem ich mehr habe und das mir gut tut – also wieso nicht ein Fitnessbuch kaufen?

Mal sehen wie viel Zeit ich im Urlaub zum lesen habe!


Weight Watchers

Mir ist gestern auf einer Homepage eine Anzeige der Weight Watchers aufgefallen. Ich habe schon viel Ernährungsberatung hinter mir, zuletzt auch mit einer Gruppe in meiner Gemeinde aber es hat nicht funktioniert.

Jedenfalls war da am Rand meiner aufgerufenen Seite immer diese Werbung zu sehen und dann dachte ich mir “ok schau dir das mal an”. Kurz darauf hatte ich mich informiert und auch gleich ein Treffen in meiner Nähe ausgemacht. Gut war, dass gleich gestern abend das Treffen in meiner Nähe stattfand und ich direkt da hin gefahren bin. Der Abend war recht nett und auch das Thema “Nach Plan !?” hat mich sehr angesprochen. Ich hab mich jetzt mal angemeldet und bin mal gespannt wie ich mit dem Punkte zählen klar komme und was so in den nächsten Wochen passieren wird!


Familie

Mein Schatz und ich haben von Samstag auf  Sonntag bei meinem Bruder und seiner Frau übernachtet. Es ist immer echt schön Zeit mit den beiden und meinem kleinen Neffen (2 Monate) zu verbringen. Mittlerweile lacht der Kleine richtig und macht schon komische Laute und Grimassen. Es bereitet einem unheimliche Freude sich mit ihm zu beschäftigen.

Es war unsere erste Übernachtung gemeinsam bei den beiden und auch die erste, seit der Kleine da ist. Unsere Anwesenheit hat er natürlich mitbekommen, vor allem dass es zwei andere Personen sind als Mama und Papa und dementsprechend war der Kleine aufgefdreht und das Einschlafen wurde zur Qual. Nach Stunden hatte er sich etwas beruhigt und wir konnten alle ins Bett.

Sonntag war ganz schön, da wir gemeinsam unterwegs waren um ein paar Geocaches zu suchen. Zu fünft, besonders mit dem Gedanke im Hinterkopf, dass das ein gemeinsames Hobby von meinem Bruder und mir ist, macht es am meisten Spaß. Gegen später stand noch ein Grillabend bei meinen Eltern an und das trübte die Stimmung leider ein wenig.

Wir wollten ein gemeinsames Foto machen. Meine Eltern, Mein Bruder mit Frau und Kind, Tante Nr.1 meine Schwester, Tante Nr.2 ich und mein Freund als Onkel in spe. Ich habe mich wirklich sehr auf die Aufnahme gefreut aber leider wurde nicht daraus. Der Kleine war immernoch total durch den Wind (erster Besuch bei Oma und Opa) und dann kam noch das angespannte Verhältnis zwischen meinen Eltern und meiner Schwägerin dazu.

Das Ende vom Lied war, dass mein Bruder irgendwie sauer war, erklärte, dass es mit dem Kleinen keinen Sinn macht und sie nach Hause fahren und meine Schwägerin dann tatsächlich ohne sich zu verabschieden weggefahren ist. Die Situation ist für alle nicht einfach aber das war echt ungünstig.

Den Leuten fehlt die Liebe anderen Menschen von denen sie enttäuscht und verletzt wurden mit noch mehr Liebe entgegen zu kommen. Ich habe solche Liebe erfahren – durch Jesus. Nach all den Dingen die ich erfahren habe war es mir unmöglich einen anderen Menschen zu lieben oder zu verzeihen. Aber ich glaube daran, dass Jesus mich verändert hat, mich immernoch ändert und heilt. Ich kann wieder zu meinen Eltern gehen und ich kann wieder sagen “ich liebe meine Eltern”, egal was damals passert ist.

Ich muss echt mehr beten für meine Familie und versuchen nicht die Hoffnung auf ein Wunder aufzugeben. Aber ich danke Jesus für das Wunder, dass ich meine Familie wieder habe und es auf einer gewissen Ebene möglich ist mit ihnen zusammen zu sein.

Wegen meiner Schwägerin hoffe ich einfach, dass wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sie auch im Stande ist zu verzeihen!


Umzug …

Schon seit einer Weile habe ich nach einem neuen Blog gesucht und bin auf wordpress gestoßen. Ich hoffe, dass ich das hier gut hinbekomme und alles schnell zum laufen bringe!



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